Barramundi Wein

Weinetiketten mit Geschichte: Barramundi Weine

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Das Etikett einer Weinflasche sagt mehr über den Winzer und seinem Wein, als viele Weintrinker glauben. Die Art und Weise der Gestaltung, die Motive und die Farbgebung sind Indikatoren, die das persönliche Verhältnis des Winzers zum Wein mitteilen. Weinstrukturen und Finessen sind oftmals der Etikettengestaltung zu entnehmen. Teil 4 unser Serie über Weinetiketten und die Geschichte dahinter. Thema dieses Mal: Die australischen Barramundi -Weine.

Etikett Donnafugata Mille e una Notte

Weinetikett mit Geschichte: Donnafugata Mille e Una Notte

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Teil 3 unser Serie über Weinetiketten und die Geschichte dahinter. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit dem Etikett des Mille e una Notte von Donnafugata. Weinetiketten sagen viel mehr aus, als man annimmt. Weingenuss ist ein Erleben mit allen Sinnen und das Etikett auf der Weinflasche ist unser erster, visueller Kontakt zu dem Wein. Hier gibt sich der Winzer zu erkennen, hier fließen die ersten, wertvollen Informationen, die uns helfen ein Bild vom Wein zu bekommen. An der Gestaltung, der Sorgfalt und dem Gefühl, das ein Weinetikett zu uns transportiert, ist die Liebe zu erkennen, die der Winzer zu seinem Wein pflegt.

Weinland Deutschland

Weinland Deutschland – Teil I

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Deutschland ist ein Weinland! Die Annahme, dass kulinarische Merkmale in deutschen Breiten bei Weißwurst und Bier enden, zeugt von wenig Kenntnis deutscher Ess- und Trinkkultur. Neben einer hochwertigen Küche ist auch der deutsche Weinanbau mittlerweile wieder in der Beletage internationaler Kritik  angekommen – zum Glück. In dieser Serie stellen wir Ihnen die dreizehn, nach dem Weingesetz sogenannten bestimmten, deutschen Weinbaugebiete für Qualitäts- und Prädikatswein vor.

Weinkritiker

Weinkritiker – Eine Welt der Punkte und Sterne Teil I

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Haben Sie auch schon mal nach Empfehlungen durch Punkte oder Sterne gekauft? Ein Wein mit 92 Parker-Punkten. 94 Punkte gar beim Gault & Millau Wein Guide. Und ach, wenn der Wein aus Südafrika stammt, gibt’s vielleicht bei John Platter fünf Sterne. Wenn ein Robert Parker 92 Punkte vergibt, kann man ja nichts falsch machen. Wer sind diese „Weingötter“, „Gurus“ und „Kritikerpäpste“, die diese manchmal unverständlichen, vielfach blumigen Bewertungen verfassen? Wem vertrauen wir da eigentlich blind bei teuren Weinkäufen, wenn wir das Produkt noch nie probiert haben? Teil 1 unser Serie über die Weinkritiker dieser Welt.